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2012/3 Aus- und Weiterbildung

Die Sicht eines Berufsschullehrers

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Interview mit Bernhard Roten

Weshalb sind Sie jetzt bei der Sektion Informationsmanagement?

Ich kann vom kantonalen Angebot eines Bildungsurlaubes profitieren: von August 2012 bis Februar 2013 unterrichte ich nicht und kann mich weiterbilden. Dazu gehören drei Ziele, die ich in der Zeit des Urlaubes autonom verfolgen kann. Die fachlich-technische Zielsetzung habe ich so umfasst: Ich will den Bereich Bibliothek kennen lernen und mache während zwei Monaten ein Praktikum in einer Bibliothek, in ei
nem Archiv und/oder in einer Dokumentationsstelle in der Region Bern. Dass ich in der DEZA tätig sein darf, ist eine sehr wertvolle Erfahrung.
Daneben gibt es eine pädagogisch- didaktische Zielsetzung. Ich optimiere den Umgang mit E-Learning und webbasierten Möglichkeiten der Wissensvermittlung und Wissenssicherung und mit Web2.0-Elementen im Unterricht. Meine Website für die Lernenden und Übungen im Web2.0-Bereich begleiten diesen Prozess. Und was die persönliche Zielsetzung anbelangt, habe ich mir vorgenommen, meine Kompetenzen im Bereich sprachliche Ausdrucksfähigkeit (schriftlich) zu optimieren und Studien zur literarischen Sprachkompetenz und -innovation durchzuführen: Ich beschäftige mich also in der zweiten Hälfte des Bildungsurlaubs mit Literatur, lese viel und versuche ein paar Zeilen zu schreiben.

Was versprechen Sie sich von diesem Kurzpraktikum?

Im fachlich-technischen Teil des Bildungsurlaubes bekomme ich einen Einblick in die Tätigkeiten eines Auszubildenden. Da ich von der Uni komme und nie in einer Bibliothek (oder ähnlichen Institution) gearbeitet habe, ist es für mich sinnvoll, hinter die Kulissen der Aufgaben eines Fachmanns/ frau I+D zu sehen. So kann ich das Arbeitsumfeld meiner Lernenden besser verstehen und am eigenen Leib erleben, was es heisst, in einer Dokumentationsstelle zu arbeiten.

Was möchten Sie Ihren BerufsschülerInnen mitgeben neben dem Lehrstoff?

Kritisches Denken, Freude an der Analyse und ungetrübter Genuss bei der Lektüre von Büchern oder andern Kunstobjekten. Eine ehemalige Schülerin hat es so formuliert: „Du [BR] wolltest wache, kritische SchülerInnen. Du hast uns was zugetraut und auch eingefordert. Keine Gschpürsch-mi-Pädagogik. Das finde ich wunderbar. Man fühlt sich ernst genommen.“ Manchmal gelingt es, manchmal weniger.

Wie erleben Sie die SchülerInnen in der Berufsschule, ausserhalb des Lehrbetriebes?

Jede Berufsgattung ist anders und jeder Schüler und jede Schülerin ist verschieden. Ich habe es immer mit Individuen zu tun. Aber es liegt ein grosser Unterschied im Unterrichten von z.B. Coiffeusen und Fachleuten Information & Dokumentation. Vom ersten Tag an. Die Unterschiede spiegeln sich wider in der Gesamtstimmung, im Rhythmus des Klassenverbundes. Denn obwohl der Klassenverband aus Individuen besteht, wird – vielleicht auch durch die Klammer der Lehrperson – die Klasse zum Konglomerat mit einem eigenen Charakter. Dieser Charakter hängt von den Eckpersönlichkeiten ab: z.B. den ganz, ganz Stillen und den ganz ganz Lauten, den eher Schwachen und den Superstarken. Den Diskussionsfreudigen und den Schweigern. Das ist die Mélange, die in jeder Röstung vorkommt.

Fachleute I+D und Coiffeusen umfassen als Einzelpersonen alle Schattierungen an Charaktereigenschaften, die das Klischee vermuten lässt – und das Gegenteil davon. Eigenbrötlerisch und schwatzhaft, gewissenhaft und oberflächlich, ernst und lustig. Wie es ihnen gefällt. Es gibt aber zwei grosse Unterschiede: Fachleute I+D sind meistens – wen überrascht’s – an Literatur interessiert. Lesen Bücher. Sind offen für das Weltgeschehen. Und der grösste Unterschied: man kann sie länger bei der Stange halten. Aber nach ca. 27 Min. Roten-speech halten selbst die stärksten Konzentraten nichts mehr aus und müssen wieder anderweitig beschäftigt werden. Und so geht’s schlussendlich bei allen Klassen wieder um dasselbe: Rhythmus, Wechsel, sinnvolle Aufträge, nützliche Feedbacks und ab und zu auch mal ein bisschen Ruhe, ein Witz, Gelassenheit.

Halt, es gibt noch einen wirklich grossen Unterschied von Flids zu andern Berufsgattungen: Ich habe noch äusserst selten wirklich renitente Flid-Lernende erlebt. Merci. Der Geist ist normalerweise offen, und der Mund im richtigen Moment zu oder offen – anstatt das halbe Gegenteil: Geist immer zu und Mund immer offen.

Wie sehen Sie Ihre Arbeit im Dreieck Berufsschule-Betrieb-ÜK?

Mit den ÜK habe ich wenig bis nichts zu tun. Ich erfahre höchstens etwas, wenn eine Einladung falsch verschickt wurde und nicht alle Lernenden wissen, dass diese Woche ein ÜK stattfindet. Das passiert aber nicht oft – zum Glück.
Eine gute Kommunikation mit den Ausbildnern ist mir ein grosses Anliegen. So kann garantiert werden, dass alle am gleichen Strick ziehen. Und das nützt wiederum der Förderung der Lernenden.

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit den Betrieben?

Sehr offen. Ich kenne fast alle Ausbildnerinnen persönlich, was angesichts der recht kleinen Klassen nicht überrascht. Wir telefonieren, sehen uns an Ausbildnertagungen oder am Lehrmeister- und Elternanlass im Steigerhubel. Direkter Kontakt ist angebracht, wenn Fragen von Seiten der Ausbildner oder von uns auftauchen: z.B. bei längerer Abwesenheit des Lernenden oder bei schlechten Leistungen.

Welche Erkenntnis nehmen Sie nach dem zweiwöchigen Praktikum in der Sektion IM mit in die Berufsschule und Ihren Unterricht?

Die Arbeitsstimmung ist viel ruhiger, als ich es mir vorgestellt hatte. Die Leute arbeiten konzentriert an ihren Geräten und Aufträgen und jeder erfüllt gewissenhaft seine Arbeit. Manchmal hetze ich die Lernenden im Unterricht, z.B. bei Aufgaben zur Internetrecherche, die in einer Stunde erledigt sein sollen, hopphopp. Die Lernenden sollen dann in kurzer Frist einen grossen Ertrag an Ergebnissen finden mit passenden Relevanzeinschätzungen und ich drücke auf die Effizienz. Ich merke aber nun, dass es in diesem Beruf weniger um Tempo, sondern mehr um Genauigkeit geht. Aber vielleicht habe ich auch einen ruhigen Monat bzw. zwei ruhige Wochen erlebt, ich glaube allerdings schon, dass diese Einsicht nicht trügt. Wenn also Effizienz der Quotient aus Ergebnis (Ertrag) und Zeit (Aufwand) ist, dann kann ich den einen Bestandteil wohl ein bisschen anpassen, um realitätsnähere Szenarien im Unterricht zu kreieren.

Ich kann nun sehr gut verstehen, dass die Lernenden intensiv alleine arbeiten können mit einem Auftrag am NB und im Internet: Sie sind ja im Betrieb mit ähnlicher Arbeitstechnik vertraut. Oder sie melden schon früh an, dass sie die VA (Vertiefungsarbeit) im letzten Semester alleine absolvieren möchten, was ich fast immer ausschlage. Denn in der Schule sollen die Lernenden ja auch lernen, sozialkompetent miteinander zusammenzuarbeiten. Wenn ich nun beobachte, wie hilfsbereit man in der DEZA miteinander umgeht, dann bin ich vollkommen überzeugt, dass Schule und Betrieb am gleichen Strick ziehen bei der Ausbildung der Fachleute Dokumentation und Information. Für mich persönlich war es sehr aufschlussreich, diesen Rhythmus des Arbeitens in der Sektion Informationsmanagement der DEZA kennenzulernen. Als Lehrer ist man immer auf dem Sprung: Unterricht, Nachbearbeitung, Sitzungen, Vorbereitung, Verwaltung von Daten, Erstellen von Arbeitsblättern, Exkursionen, Noteneingabe, Lehrergespräche, Elterngespräche, Ausbildnergespräche usw. usf.: Was im Lehrerberuf wahrscheinlich ein bisschen stressiger ist, wird durch Freiheiten, die man hat, kompensiert.

Es gibt in der Schule keine Stempeluhr.

Interview geführt von Dunja Böcher

Porträt: Antonia Ursch


Wie sieht Ihr Werdegang aus?

Nach der regulären Schulzeit absolvierte ich die Berufsausbildung zur Informations- und Dokumentationsassistentin. Danach bildete ich mich (betriebsintern) systembibliothekarisch weiter.

Was arbeiten Sie momentan?

Zurzeit arbeite ich beim Kantonsspital Graubünden als Applikationsbetreuerin.  

Was gefällt Ihnen an Ihrem erlernten Beruf und was weniger?

Was mich als I + D-Assistentin immer fasziniert hat, sind die unterschiedlichen Einsatzgebiete innerhalb eines Betriebs. Es bieten sich die Möglichkeiten, an der Front mit Kundenkontakt, aber auch im ruhigeren Backoffice zu arbeiten. Oft ist eine Kombination von beidem möglich. Gerade in einem kleinen Betrieb ist die Arbeit sehr abwechslungsreich und vielseitig. Der Umgang mit neuen Medienformen war ebenfalls immer sehr spannend.

Ordnung ist wichtig, doch wie viel bringt sie dem Kunden? Natürlich ist die korrekte Katalogisierung und Beschlagwortung ein nach wie vor wichtiger Teil der Arbeit! Doch zu viele Querverweise erschweren dem bibliothekarisch nicht ausgebildeten Kunden das Auffinden der Medien im Katalog. Das ist wohl der Teil, welcher mir weniger gefallen hat. Nicht das Katalogisieren an sich, sondern das Gefühl, viel Arbeit in die mehrstufige Katalogisierung, die komplexen Schlagwortketten zu stecken und danach an der Ausleihe zu merken, dass es dem Kunden die Suche erschwert.

Wo sehen Sie Schwierigkeiten/Probleme im I + D-Bereich?

Eine Paradedisziplin im I + D-Bereich ist die Recherche, das Auffinden und Werten von Informationen. Bei meiner Ausbildung wurde grosser Wert auf das Erlernen dieser Kunst gelegt. In der heutigen Zeit ist es für kaum jemanden mit Internetzugang schwierig, Information zu erhalten, wir finden diese sogar im Überfluss. Genau hier sollte man sich mehr einbringen. Informationen finden kann jeder, aber oft ist ganz viel Schrott dabei. Die richtige Vermittlung und auch das Bewerten sind Steckenpferde, die gerade in Bibliotheken noch viel stärker kultiviert werden sollten. Wir sind im Umgang mit komplizierten Suchmechanismen, Boole’schen Operatoren etc. geübt, doch die Bibliothekskataloge entsprechen nicht mehr dem Webstandard. Viele sind nicht intuitiv zu bedienen. Der Kunde kann nicht darin suchen, wie er es sich von Websuchmaschinen gewohnt ist. Auch wenn diese vielleicht nicht genauso effizient arbeiten wie ein moderierter Bibliothekskatalog bei richtiger Verwendung, so sind doch viele davon endnutzerfreundlicher als die meisten Bibliothekskataloge. Information war seit jeh ein wichtiges Gut. Lange waren Bibliotheken und Archive die Bewahrer von Information und Wissen. Doch über kurz oder lang laufen Google, Wikipedia und auch Apple - um nur einige Informationensammler im WWW zu nennen – den Bibliotheken den Rang ab.  Auch kleine Bibliotheken können und sollten innovativer sein. Ansonsten könnte es irgendwann nur noch die grossen Unibibliotheken und einige Sammelstellen für das lokale Kulturgut geben. Ich meine damit nicht, dass das Buch abgeschafft und alle Bibliotheken geschlossen werden. Bibliotheken können auch in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, nur sollten sie die Gelegenheit dazu nicht verpassen. Es wäre nicht nur schade um die reiche Bibliothekslandschaft der Schweiz, sondern auch um das kreative und gute junge Personal. 

antonia.ursch@gmail.com

Porträt: Andrea Betschart


Ausbildung – lohnt sich das?

Mit dem Entscheid Jugendliche auszubilden, ihnen Berufskenntnisse weiterzugeben und sie auch emotional und sozial zu bilden, übernimmt jeder Lehrbetrieb eine wichtige und fordernde Aufgabe. Nach drei Jahren Lehrzeit sind sich alle Beteiligten einig: Der Einsatz lohnt sich. Aus den Jugendlichen werden Berufskollegen, die im Laufe der Zeit immer mehr Aufgaben selber erledigen und Verantwortung übernehmen können. Langsam entwickeln sie Berufsroutine. Die Lehrbetriebe profitieren vom jugendlichen Enthusiasmus und bleiben am Puls der Zeit dank dem aktuellen Fachwissen aus Berufsfachschule, Praktika und überbetrieblichen Kursen, das die Lernenden in den Betrieb tragen.

Die Ausbildungsdelegation sorgt dafür, dass die I + D-Grundbildung richtig umgesetzt wird. Sie unterstützt die Lehrbetriebe, indem sie die Rahmenbedingungen schafft, die zur Ausbildung nötig sind, z.B. den Bildungsplan. Darin sind die Ziele definiert, die während der Lehrzeit an den drei Ausbildungsorten (Lehrbetrieb, Berufsfachschule, überbetriebliche Kurse) vermittelt werden müssen. Am Schluss werden diese Ziele im Rahmen des Qualifikationsverfahrens an der Schule und im Betrieb überprüft. Die Ausbildungsdelegation kümmert sich auch darum, dass die Rahmenbedingungen der Praxis angepasst werden, wenn sich diese ändert.
Die Ausbildungsdelegation I + D gibt es seit 1994. Sie wird getragen von den beiden Verbänden BIS und VSA und ist zuständig für alle Belange der beruflichen Bildung, insbesondere der beruflichen Grundbildung.

Andrea Betschart hat noch die Ausbildung als VSB-Bibliothekarin absolviert. Sie besuchte dann den Kaderkurs HSW. Aber auch diesen Kurs gibt es bereits nicht mehr. Das zeigt, wie schnell sich die Ausbildung wandelt. Sie war in ihrer fast 20-jährigen Berufstätigkeit mit der Ausbildung in allen Varianten konfrontiert. Sie ist der Überzeugung, dass unser Beruf, wenn wir uns den Anforderungen der Zeit stellen, ein Beruf mit Zukunft ist, dem sich neue Bereiche öffnen werden. Jetzt sind die Verbände gefordert, für unseren Beruf und seine Möglichkeiten zu werben. 

andrea.betschart@me.com

Porträt: Nina Grossenbacher

Wie sieht Ihr Werdegang aus?

Nach dem Gymnasium war klar, dass ich Bibliothekarin werden wollte, und ich besuchte den letzten Diplombibliothekarenkurs in Bern. In den letzten 5 Jahren absolvierte ich noch didaktische Kurse und machte das SVEB 1.

Welche Stelle haben Sie momentan ?

2001 durfte ich die Stelle als Ausbildungsverantwortliche der Universitätsbibliothek Bern übernehmen, und seither dreht sich meine Arbeit um I + D-Ausbildungen auf allen Stufen. Die Berufspraktikanten, die berufsbegleitend oder nach dem Praktikum den Bachelor oder ein MAS machen, benötigen kaum Unterstützung von mir, sodass ich meine Zeit und Energie hauptsächlich den Lernenden widmen kann. Fünfzehn I+D-Assistentinnen und fünf I + D-Assistenten durfte ich durch ihre Ausbildung begleiten, und im Juli 2012 beenden nun die ersten Fachfrauen Information und Dokumentation ihre Ausbildung. Seit August 2006 unterrichte ich zudem als Fachkundelehrerin Schwerpunkt Bibliothek und Dokumentation in der Gewerblich-Industriellen Berufs schule Bern.

Was freut Sie an Ihrem Beruf und was weniger?

Es ist immer schön, junge Leute zu Berufskollegen heranwachsen zu sehen, doch die Arbeit mit jungen Menschen bietet leider nicht nur Schönes. Schlechte Noten, finanzielle Probleme, Krankheiten, Liebeskummer, Lebenskrisen, Unsicherheiten oder gar Schwangerschaften, sind zwar eher selten, gehören nun mal auch zum Erwachsenwerden. Das Schönste für mich ist, wenn die Lernenden nach Abschluss der Ausbildung im I + D – Beruf bleiben und gerne an ihre Ausbildung zurückdenken. Dann haben sich meine Schimpfereien, Feuerwehrübungen und Pingeligkeiten im Betrieb, die stressige Lektionenvorbereitung und das sonntägliche Testkorrigieren für die  Schule gelohnt.

Wo sehen Sie Herausforderungen/Probleme im I + D-Bereich?

Die Umstellung von Assistenten auf Fachleute, die Zeit von den Vorarbeiten der Bildungsverordnung, bis im Mai 2012 die ersten praktischen Abschlussprüfungen stattfanden, war voller Unsicherheiten, nervenaufreibenden Diskussionen, stirnrunzelnden bereitenden Änderungen aber garantiert nie langweilig und für den Betrieb schlussendlich doch einfacher als anfangs vermutet. Nun, da diese Hürde geschafft ist, sollten wir uns für eine Höhere Berufsprüfung einsetzen, denn nicht für jeden Lehrabgänger ist ein FH-Studium als Weiterbildung eine Option.

nina.grossenbacher@ub.unibe.ch

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Bernhard Roten

Bernhard Roten, *1964, B-Matura in Brig,  lic. phil. hist. (Philosophie, Neuere deutsche Literatur, Politikwissenschaften); seit 1989 Berufsschullehrer an verschiedenen Schulen (u.a. Schulhotel Christiania in Zermatt und Regina in Adelboden, Schulleitertätigkeit 1992-2004; allgemeinbildender Unterricht in div. Berufsfeldern; seit 2003: Fachunterricht bei Fachleute Information und Dokumentation (Flid) in der gibb (Kultur- und Wissenschaftskunde bzw. Orientierungswissen, Informatik, Administration), Berufsgruppenleitung der Fachgruppe, Informatikverantwortlicher gibb/gdl (Abteilung für Gewerbe-, Dienstleistungs- und Laborberufe); Co- Redaktion «gibb intern» (Betriebsmagazin der gibb); Co-Autor Lehrmittel „Gesellschaft“,  4. Aufl. 2012, HEP-Verlag; verheiratet, no kids.

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